Handball frauen 2 liga

handball frauen 2 liga

Frauen 2. Liga. Frauen. Hauptrunde - F · Hauptrunde - F · Hauptrunde - F · Hauptrunde - F · Hauptrunde - F · Hauptrunde - F Neun Pflichtspiele hat es gedauert. Sieben Partien in der 2. Handball-Bundesliga und zwei Begegnungen im DHB-Pokal. Jetzt schicken sich endlich alle. Bundesliga - Frauen / Live Ergebnisse, Liveticker, Resultate. Fussball · Eishockey · Tennis · Basketball · Handball · Am. Football · Volleyball · Baseball. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Nur noch sieben Landesverbände unterhalten derzeit lion slots online casino alleinige Oberliga. Archived from the original on This implies that the middle line belongs to both halves at the same time. Deutschland Jan Holpert Spiele. Das Ziel des Spiels besteht darin, den Handball in das gegnerische Tor zu werfen und damit ein Tor zu erzielen. So wurden 6 von 7 Weltmeisterschaften von deutschen Mannschaften gewonnen. Beim Siebenmeter soll nur bei einer besonderen Verzögerung, z. Handball-Bundesliga stiegen zum Saisonwechsel in die 1. A player may dribble as many times as they want though, since passing is faster, it is the Beste Spielothek in Neu Skaska finden method of attackas long as during each dribble the hand contacts only the top of the ball. The goalkeepers may participate in the normal play d smiley their teammates. Some teams then substitute specialised offence players. In spielentscheidenden Situationen, casino zahlungsmethoden. This rule was first used in fußball wm 2019 beginn women's world championship in December and has since been used by the men's European championship in January and by both genders in the Olympic tournament in Rio in Innerhalb des DHB gilt ferner die Sonderregelung, dass im Jugendbereich nur bei eigenem Ballbesitz oder download casino william hill einer Spielzeitunterbrechung Timeout gewechselt werden darf.

Da es im praktischen Spielbetrieb nur schwer möglich ist, den Gegenspieler regelkonform vom Ball zu trennen Fehlpässe ausgenommen , sind Freiwürfe und progressive Bestrafung normale einkalkulierte Bestandteile eines Handballspiels.

Beim Handball bewegen sich bei normalen Angriffen alle Feldspieler in die Hälfte der verteidigenden Mannschaft.

Ist die erste Welle nicht erfolgreich bzw. Es gibt eine Vielzahl von Varianten dieser Zonendeckung entsprechend den unterschiedlichen Angriffsstrategien der Angreifer.

Die Zonendeckung führt ebenfalls zu einer starken Spezialisierung der Spieler. Zur besseren Unterscheidung bei Ansprachen, Trainingsskizzen usw.

Abweichungen davon ergeben sich durch die Struktur der gewählten Verteidigung. Zudem gibt es durch die schnelle Wechselmöglichkeit ohne Anmeldung, beliebig oft die Chance, spezialisierte Angriffs- und Abwehrspieler einzusetzen.

Die Angreifer versuchen entweder durch Einzelaktionen oder durch gruppen- bzw. Die zwei gebräuchlichsten Deckungsvarianten sind 6—0 die Grundposition aller Spieler ist direkt am Wurfkreis und 5—1 der mittlere Abwehrspieler ist vorgezogen.

Eine weiterhin verbreitete Deckungsvariante ist die 3—2—1-Deckung. Daneben gibt es noch die 4—2-Deckung, bei der zwei Abwehrspieler vor der Deckung meist gegen den rechten sowie linken Rückraumspieler RR und RL agieren.

Selten sind die 3—3-Deckung mit drei vorgezogenen Abwehrspielern , die 1—5-Deckung, bei der alle Spieler bis auf den Gegenspieler des Kreisläufers vorgezogen sind, und die offene Manndeckung, die gelegentlich bei sehr engen Spielständen in den letzten Minuten eines Spiels angewandt wird.

Oft praktiziert wird auch eine einzelne Manndeckung gegen herausragende Angriffsspieler einer Mannschaft, was jedoch dazu führt, dass die verbleibenden 5 Abwehrspieler jeweils mehr Raum zu verteidigen haben.

Häufig wird diese Art der Deckung auch in Überzahl angewendet, wenn ein gegnerischer Spieler eine 2-Minuten Strafe absitzt.

Allen Deckungsvarianten ist gemeinsam, dass oft versucht wird, bei Würfen der Rückraumspieler ein Zusammenspiel zwischen Torwart und Deckungsblock zu erreichen.

Obwohl es sich also meist um eine Zonenverteidigung handelt, ist der entscheidende Punkt die Zuordnung jedes Angreifers zu den Abwehrspielern.

Wurfstarke Rückraumspieler haben, wenn sie ungestört auf das Tor werfen können, immer eine sehr gute Torchance. In vielen Landesverbänden gibt es Regelungen, dass die Jugendspieler bis zur E-Jugend nur zwei- oder dreimal dribbeln dürfen und dann abspielen müssen.

Das bedeutet, dass eine Mannschaft, die keinen erkennbaren Drang zum Tor aufbaut bzw. Stellt sich daraufhin keine Besserung ein, haben die Schiedsrichter die Möglichkeit, den Angriff der passiv spielenden Mannschaft abzubrechen, so dass die verteidigende Mannschaft einen Angriff einleiten kann.

Diese Regel macht den Sport für die Zuschauer schneller und attraktiver, da es kaum torabschlusslose Phasen gibt. Unmittelbar nach dem Anzeigen des passiven Vorwarnzeichens bleiben der angreifenden Mannschaft maximal 6 Pässe bis zum Abpfiff durch den oder die Schiedsrichter.

Bereits in der Antike gab es handballähnliche Spiele wie Urania oder auch Harpaston in Griechenland und — in der latinisierten Namensform harpastum — bei den Römern.

Auch im Mittelalter wurden verschiedene Fangspiele gespielt. Das eigentliche Handballspiel entwickelte sich aber erst um die Jahrhundertwende vom Daraus gingen dann erstmals Spiele hervor, bei denen auf Tore geworfen wurde.

Der Ball durfte nur drei Sekunden gehalten werden, und mit ihm durfte nicht gelaufen werden. Als Geburtstag des Handballs gilt der Dementsprechend war seinerzeit auch jede Art von Kampf verboten und das Spiel ohne Körperkontakt.

Zwei Jahre später entwickelte der Berliner Turnlehrer Carl Schelenz — Heisers Spiel weiter und machte es auch für Jungen und Männer attraktiv, indem er Zweikämpfe erlaubte und den Ball verkleinerte, womit er das Werfen in den Vordergrund stellte.

Auch führte er das Prellen ein. Daraufhin wurde Handball immer beliebter, und schnell bildeten sich erste Mannschaften.

Das erste Handball-Länderspiel fand am September in Halle an der Saale zwischen den Herrenmannschaften von Deutschland und Österreich statt.

Die österreichische Auswahl besiegte dabei Deutschland mit 6: In dieser Zeit wurde das Regelwerk erstmals offiziell festgelegt und vereinheitlicht.

In der Zeit von bis wurden die deutschen Handballmeisterschaften parallel von zwei verschiedenen Verbänden Deutsche Sportbehörde und Deutsche Turnerschaft ausgetragen, so dass es für jedes Jahr zwei deutsche Meister gab.

Als die eher deutschnational ausgerichtete Deutsche Turnerschaft am 1. Olympisch war Feldhandball das erste und einzige Mal bei den Olympischen Sommerspielen in Berlin , aber auch nur auf Bestreben Adolf Hitlers hin, da Deutschland den Feldhandball zu dieser Zeit klar dominierte.

Die deutsche Auswahl gewann dann auch im Endspiel gegen Österreich vor Die ersten Herren-Weltmeisterschaften sowohl im Feld- als auch im Hallenhandball wurden in Berlin ausgetragen.

Auch hier setzte sich in beiden Turnieren die deutsche Mannschaft durch. Infolge des Krieges durfte keine deutsche Mannschaft teilnehmen. Die ersten deutschen Nachkriegsmeisterschaften wurden bereits ausgetragen.

Der Feldhandball entwickelte sich rasch weiter, was sicher auch mit der Vormachtstellung der deutschen Nationalmannschaft in Europa zusammenhing.

So wurden 6 von 7 Weltmeisterschaften von deutschen Mannschaften gewonnen. Bei den Feldhandball-WM, die , und ausgespielt wurden, siegten Ungarn und zweimal Rumänien.

Hallenhandball für Frauen erlebte mit der Einführung der Weltmeisterschaften mit zunächst 9 Teams und der Titelvergabe des "Deutschen Meisters" einen Aufschwung.

Parallel zum Feldhandball entwickelte sich aber auch der Hallenhandball immer weiter. Der Vertrag galt zunächst für zwei Jahre und soll jedem der 18 Erstligisten rund Diese Zonenmeisterschaften sind vom DHB nicht anerkannt und gelten heute als inoffizielle Meisterschaften.

Die Spielorte der anderen Mannschaften entsprechen den in den jeweiligen Vereinsnamen genannten Orten. Spielzeiten der deutschen Handball-Bundesliga.

Die obersten Spielklassen des Deutschen Handballbundes im Männerhandball. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

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Deutschland Jan Holpert Spiele. Korea Sud Kyung-Shin Yoon 2. Field players are allowed to touch the ball with any part of their bodies above and including the knee.

As in several other team sports, a distinction is made between catching and dribbling. A player who is in possession of the ball may stand stationary for only three seconds, and may take only three steps.

They must then either shoot, pass, or dribble the ball. Taking more than three steps at any time is considered travelling, and results in a turnover.

A player may dribble as many times as they want though, since passing is faster, it is the preferred method of attack , as long as during each dribble the hand contacts only the top of the ball.

Therefore, carrying is completely prohibited, and results in a turnover. After the dribble is picked up, the player has the right to another three seconds or three steps.

The ball must then be passed or shot, as further holding or dribbling will result in a double dribble turnover and a free throw for the other team.

Other offensive infractions that result in a turnover include charging and setting an illegal screen. Carrying the ball into the six-meter zone results either in ball possession by the goalkeeper by attacker or turnover by defender.

Only the goalkeepers are allowed to move freely within the goal perimeter, although they may not cross the goal perimeter line while carrying or dribbling the ball.

Within the zone, they are allowed to touch the ball with all parts of their bodies, including their feet, with a defensive aim for other actions, they are subject to the same restrictions as the field players.

The goalkeepers may participate in the normal play of their teammates. They may be substituted by a regular field player if their team elects to use this scheme in order to outnumber the defending players.

Earlier, this field player become the designated goalkeeper on the court; and had to wear some vest or bib to be identified as such.

That shirt had to be equal in colour and form to the goalkeeper's shirt, to avoid confusion. A rule change meant to make the game more offensive now allows any player to substitute with the goalkeeper.

The new rule resembles the one used in ice hockey. This rule was first used in the women's world championship in December and has since been used by the men's European championship in January and by both genders in the Olympic tournament in Rio in If either goalkeeper deflects the ball over the outer goal line, their team stays in possession of the ball, in contrast to other sports like football.

The goalkeeper resumes the play with a throw from within the zone "goalkeeper throw". Passing to one's own goalkeeper results in a turnover.

In a penalty shot, throwing the ball against the head of a goalkeeper who is not moving risks a direct disqualification "red card".

Outside of own D-zone, the goalkeeper is treated as a current field player, and has to follow field players' rules; holding or tackling an opponent player outside the area risks a direct disqualification.

Each team is allowed to have a maximum of four team officials seated on the benches. An official is anybody who is neither player nor substitute.

One official must be the designated representative who is usually the team manager. Since , representatives can call up to 3 team timeouts up to twice per half , and may address the scorekeeper, timekeeper, and referees before that, it was once per half ; overtime and shootouts are considered extensions of the second half.

Other officials typically include physicians or managers. Neither official is allowed to enter the playing court without the permission of the referees.

The ball is spherical and must be made either of leather or a synthetic material. It is not allowed to have a shiny or slippery surface.

As the ball is intended to be operated by a single hand, its official sizes vary depending on age and gender of the participating teams.

The referees may award a special throw to a team. This usually happens after certain events such as scored goals, off-court balls, turnovers and timeouts.

All of these special throws require the thrower to obtain a certain position, and pose restrictions on the positions of all other players. Sometimes the execution must wait for a whistle blow by the referee.

Penalties are given to players, in progressive format, for fouls that require more punishment than just a free-throw. Actions directed mainly at the opponent and not the ball such as reaching around, holding, pushing, tripping, and jumping into opponent as well as contact from the side, from behind a player or impeding the opponent's counterattack are all considered illegal and are subject to penalty.

Any infraction that prevents a clear scoring opportunity will result in a seven-meter penalty shot. Typically the referee will give a warning yellow card for an illegal action; but, if the contact was particularly dangerous, like striking the opponent in the head, neck or throat, the referee can forego the warning for an immediate two-minute suspension.

A player can get only one warning before receiving a two-minute suspension. One player is only permitted two two-minute suspensions; after the third time, they will be shown the red card.

A red card results in an ejection from the game and a two-minute penalty for the team. A player may receive a red card directly for particularly rough penalties.

For instance, any contact from behind during a fast break is now being treated with a red card. A red-carded player has to leave the playing area completely.

A player who is disqualified may be substituted with another player after the two-minute penalty is served.

A coach or official can also be penalized progressively. Any coach or official who receives a two-minute suspension will have to pull out one of their players for two minutes; however, the player is not the one punished, and can be substituted in again, as the penalty consists of the team playing with a one player less than the opposing team.

After referees award the ball to the opponents for whatever reason, the player currently in possession of the ball has to lay it down quickly, or risk a two-minute suspension.

Also, gesticulating or verbally questioning the referee's order, as well as arguing with the officials' decisions, will normally result in a two-minute suspension.

If the suspended player protests further, does not walk straight off the field to the bench, or if the referee deems the tempo deliberately slow, the player can be given an additional two-minute suspension.

Illegal substitution outside of the dedicated area, or if the replacement player enters too early is also punishable by a two-minute suspension. Players are typically referred to by the positions they are playing.

The positions are always denoted from the view of the respective goalkeeper, so that a defender on the right opposes an attacker on the left. However, not all of the following positions may be occupied depending on the formation or potential suspensions.

There are many variations in defensive formations. Usually, they are described as n: Exceptions are the 3: Attacks are played with all field players on the side of the defenders.

Depending on the speed of the attack, one distinguishes between three attack waves with a decreasing chance of success:.

The third wave evolves into the normal offensive play when all defenders not only reach the zone, but gain their accustomed positions. Some teams then substitute specialised offence players.

However, this implies that these players must play in the defence should the opposing team be able to switch quickly to offence.

The latter is another benefit for fast playing teams. If the attacking team does not make sufficient progress eventually releasing a shot on goal , the referees can call passive play since about , the referee gives a passive warning some time before the actual call by holding one hand up in the air, signalling that the attacking team should release a shot soon , turning control over to the other team.

A shot on goal or an infringement leading to a yellow card or two-minute penalty will mark the start of a new attack, causing the hand to be taken down; but a shot blocked by the defense or a normal free throw will not.

If it were not for this rule, it would be easy for an attacking team to stall the game indefinitely, as it is difficult to intercept a pass without at the same time conceding dangerous openings towards the goal.

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Kurpfalz Bären 2 2. In anderen Sprachen Links hinzufügen. TSV Nord Harrislee - 1. Lintfort - BSV S. Spreefüxxe mit erstem Auswärtssieg Die Spreefüxxe Berlin konnten am gestrigen Sonnabend ihr erstes Auswärtsspiel mit Burkholder, Elisa M05 13 3 4 1 0 0 5. Bundesliga ab und die vier Meister der 3. Bad Wildungen Vipers 1 Analog dazu steigen die beiden Letzten der 1. Kurpfalz Bären begeistern im Spitzenspiel gegen Kirchhof Beide Trainer bescheinigten ihren Teams eine starke Leistung, die in der Ketscher Neurotthalle den Zuschauern ein echtes Spitzenspiel boten. Lintfort - BSV S. Pester, Alisa BSV 18 0 6 3 0 0 9. Am Samstag wartet das Kellerduell Vereine in der deutschen 2. SV Werder Bremen 2 Spreefüxxe mit erneut deutlicher Niederlage Die Spreefüxxe Berlin müssen die zweite herbe Niederlage in Folge verkraften. Wir waren zu brav": Jetzt schicken sich endlich alle Das liegt natürlich zum einen am attraktiven Gegner, Mit den besten Erinnerungen an die vorhergehende Station. Spreefüxxe mit erstem Auswärtssieg Die Spreefüxxe Berlin konnten am gestrigen Sonnabend ihr erstes Auswärtsspiel mit

A rule change meant to make the game more offensive now allows any player to substitute with the goalkeeper.

The new rule resembles the one used in ice hockey. This rule was first used in the women's world championship in December and has since been used by the men's European championship in January and by both genders in the Olympic tournament in Rio in If either goalkeeper deflects the ball over the outer goal line, their team stays in possession of the ball, in contrast to other sports like football.

The goalkeeper resumes the play with a throw from within the zone "goalkeeper throw". Passing to one's own goalkeeper results in a turnover.

In a penalty shot, throwing the ball against the head of a goalkeeper who is not moving risks a direct disqualification "red card".

Outside of own D-zone, the goalkeeper is treated as a current field player, and has to follow field players' rules; holding or tackling an opponent player outside the area risks a direct disqualification.

Each team is allowed to have a maximum of four team officials seated on the benches. An official is anybody who is neither player nor substitute.

One official must be the designated representative who is usually the team manager. Since , representatives can call up to 3 team timeouts up to twice per half , and may address the scorekeeper, timekeeper, and referees before that, it was once per half ; overtime and shootouts are considered extensions of the second half.

Other officials typically include physicians or managers. Neither official is allowed to enter the playing court without the permission of the referees.

The ball is spherical and must be made either of leather or a synthetic material. It is not allowed to have a shiny or slippery surface.

As the ball is intended to be operated by a single hand, its official sizes vary depending on age and gender of the participating teams. The referees may award a special throw to a team.

This usually happens after certain events such as scored goals, off-court balls, turnovers and timeouts.

All of these special throws require the thrower to obtain a certain position, and pose restrictions on the positions of all other players.

Sometimes the execution must wait for a whistle blow by the referee. Penalties are given to players, in progressive format, for fouls that require more punishment than just a free-throw.

Actions directed mainly at the opponent and not the ball such as reaching around, holding, pushing, tripping, and jumping into opponent as well as contact from the side, from behind a player or impeding the opponent's counterattack are all considered illegal and are subject to penalty.

Any infraction that prevents a clear scoring opportunity will result in a seven-meter penalty shot. Typically the referee will give a warning yellow card for an illegal action; but, if the contact was particularly dangerous, like striking the opponent in the head, neck or throat, the referee can forego the warning for an immediate two-minute suspension.

A player can get only one warning before receiving a two-minute suspension. One player is only permitted two two-minute suspensions; after the third time, they will be shown the red card.

A red card results in an ejection from the game and a two-minute penalty for the team. A player may receive a red card directly for particularly rough penalties.

For instance, any contact from behind during a fast break is now being treated with a red card. A red-carded player has to leave the playing area completely.

A player who is disqualified may be substituted with another player after the two-minute penalty is served. A coach or official can also be penalized progressively.

Any coach or official who receives a two-minute suspension will have to pull out one of their players for two minutes; however, the player is not the one punished, and can be substituted in again, as the penalty consists of the team playing with a one player less than the opposing team.

After referees award the ball to the opponents for whatever reason, the player currently in possession of the ball has to lay it down quickly, or risk a two-minute suspension.

Also, gesticulating or verbally questioning the referee's order, as well as arguing with the officials' decisions, will normally result in a two-minute suspension.

If the suspended player protests further, does not walk straight off the field to the bench, or if the referee deems the tempo deliberately slow, the player can be given an additional two-minute suspension.

Illegal substitution outside of the dedicated area, or if the replacement player enters too early is also punishable by a two-minute suspension.

Players are typically referred to by the positions they are playing. The positions are always denoted from the view of the respective goalkeeper, so that a defender on the right opposes an attacker on the left.

However, not all of the following positions may be occupied depending on the formation or potential suspensions.

There are many variations in defensive formations. Usually, they are described as n: Exceptions are the 3: Attacks are played with all field players on the side of the defenders.

Depending on the speed of the attack, one distinguishes between three attack waves with a decreasing chance of success:.

The third wave evolves into the normal offensive play when all defenders not only reach the zone, but gain their accustomed positions.

Some teams then substitute specialised offence players. However, this implies that these players must play in the defence should the opposing team be able to switch quickly to offence.

The latter is another benefit for fast playing teams. If the attacking team does not make sufficient progress eventually releasing a shot on goal , the referees can call passive play since about , the referee gives a passive warning some time before the actual call by holding one hand up in the air, signalling that the attacking team should release a shot soon , turning control over to the other team.

A shot on goal or an infringement leading to a yellow card or two-minute penalty will mark the start of a new attack, causing the hand to be taken down; but a shot blocked by the defense or a normal free throw will not.

If it were not for this rule, it would be easy for an attacking team to stall the game indefinitely, as it is difficult to intercept a pass without at the same time conceding dangerous openings towards the goal.

Very fast teams will also try a 3—3 formation which is close to a switching man-to-man style. The formations vary greatly from country to country, and reflect each country's style of play.

Handball teams are usually organised as clubs. On a national level, the clubs are associated in federations which organize matches in leagues and tournaments.

Handball is an Olympic sport played during the Summer Olympics. The IHF organizes world championships , held in odd-numbered years, with separate competitions for men and women.

The IHF is composed of five continental federations: These federations organize continental championships held every other second year.

In addition to continental competitions between national teams, the federations arrange international tournaments between club teams.

The current worldwide attendance record for seven-a-side handball was set on September 6, , during a neutral venue German league game between HSV Hamburg and the Mannheim -based Rhein-Neckar Lions.

Handball events have been selected as a main motif in numerous collectors' coins. On the coin, the modern athlete directs the ball in his hands towards his target, while in the background the ancient athlete is just about to throw a ball, in a game known as cheirosphaira, in a representation taken from a black-figure pottery vase of the Archaic period.

The most recent commemorative coin featuring handball is the British 50 pence coin , part of the series of coins commemorating the London Olympic Games.

Team handball Website Name: May 03, URL: Media related to Handball at Wikimedia Commons. From Wikipedia, the free encyclopedia. Die Schiedsrichter zeigen sie zusätzlich zur roten Karte, um eindeutig zu signalisieren, dass der Disqualifikation zusätzlich ein Bericht über den Vorfall folgen wird, der eine automatische Sperre nach sich zieht.

Da es im praktischen Spielbetrieb nur schwer möglich ist, den Gegenspieler regelkonform vom Ball zu trennen Fehlpässe ausgenommen , sind Freiwürfe und progressive Bestrafung normale einkalkulierte Bestandteile eines Handballspiels.

Beim Handball bewegen sich bei normalen Angriffen alle Feldspieler in die Hälfte der verteidigenden Mannschaft. Ist die erste Welle nicht erfolgreich bzw.

Es gibt eine Vielzahl von Varianten dieser Zonendeckung entsprechend den unterschiedlichen Angriffsstrategien der Angreifer. Die Zonendeckung führt ebenfalls zu einer starken Spezialisierung der Spieler.

Zur besseren Unterscheidung bei Ansprachen, Trainingsskizzen usw. Abweichungen davon ergeben sich durch die Struktur der gewählten Verteidigung.

Zudem gibt es durch die schnelle Wechselmöglichkeit ohne Anmeldung, beliebig oft die Chance, spezialisierte Angriffs- und Abwehrspieler einzusetzen.

Die Angreifer versuchen entweder durch Einzelaktionen oder durch gruppen- bzw. Die zwei gebräuchlichsten Deckungsvarianten sind 6—0 die Grundposition aller Spieler ist direkt am Wurfkreis und 5—1 der mittlere Abwehrspieler ist vorgezogen.

Eine weiterhin verbreitete Deckungsvariante ist die 3—2—1-Deckung. Daneben gibt es noch die 4—2-Deckung, bei der zwei Abwehrspieler vor der Deckung meist gegen den rechten sowie linken Rückraumspieler RR und RL agieren.

Selten sind die 3—3-Deckung mit drei vorgezogenen Abwehrspielern , die 1—5-Deckung, bei der alle Spieler bis auf den Gegenspieler des Kreisläufers vorgezogen sind, und die offene Manndeckung, die gelegentlich bei sehr engen Spielständen in den letzten Minuten eines Spiels angewandt wird.

Oft praktiziert wird auch eine einzelne Manndeckung gegen herausragende Angriffsspieler einer Mannschaft, was jedoch dazu führt, dass die verbleibenden 5 Abwehrspieler jeweils mehr Raum zu verteidigen haben.

Häufig wird diese Art der Deckung auch in Überzahl angewendet, wenn ein gegnerischer Spieler eine 2-Minuten Strafe absitzt.

Allen Deckungsvarianten ist gemeinsam, dass oft versucht wird, bei Würfen der Rückraumspieler ein Zusammenspiel zwischen Torwart und Deckungsblock zu erreichen.

Obwohl es sich also meist um eine Zonenverteidigung handelt, ist der entscheidende Punkt die Zuordnung jedes Angreifers zu den Abwehrspielern.

Wurfstarke Rückraumspieler haben, wenn sie ungestört auf das Tor werfen können, immer eine sehr gute Torchance. In vielen Landesverbänden gibt es Regelungen, dass die Jugendspieler bis zur E-Jugend nur zwei- oder dreimal dribbeln dürfen und dann abspielen müssen.

Das bedeutet, dass eine Mannschaft, die keinen erkennbaren Drang zum Tor aufbaut bzw. Stellt sich daraufhin keine Besserung ein, haben die Schiedsrichter die Möglichkeit, den Angriff der passiv spielenden Mannschaft abzubrechen, so dass die verteidigende Mannschaft einen Angriff einleiten kann.

Diese Regel macht den Sport für die Zuschauer schneller und attraktiver, da es kaum torabschlusslose Phasen gibt. Unmittelbar nach dem Anzeigen des passiven Vorwarnzeichens bleiben der angreifenden Mannschaft maximal 6 Pässe bis zum Abpfiff durch den oder die Schiedsrichter.

Bereits in der Antike gab es handballähnliche Spiele wie Urania oder auch Harpaston in Griechenland und — in der latinisierten Namensform harpastum — bei den Römern.

Auch im Mittelalter wurden verschiedene Fangspiele gespielt. Das eigentliche Handballspiel entwickelte sich aber erst um die Jahrhundertwende vom Daraus gingen dann erstmals Spiele hervor, bei denen auf Tore geworfen wurde.

Der Ball durfte nur drei Sekunden gehalten werden, und mit ihm durfte nicht gelaufen werden. Als Geburtstag des Handballs gilt der Dementsprechend war seinerzeit auch jede Art von Kampf verboten und das Spiel ohne Körperkontakt.

Zwei Jahre später entwickelte der Berliner Turnlehrer Carl Schelenz — Heisers Spiel weiter und machte es auch für Jungen und Männer attraktiv, indem er Zweikämpfe erlaubte und den Ball verkleinerte, womit er das Werfen in den Vordergrund stellte.

Auch führte er das Prellen ein. Daraufhin wurde Handball immer beliebter, und schnell bildeten sich erste Mannschaften.

Das erste Handball-Länderspiel fand am September in Halle an der Saale zwischen den Herrenmannschaften von Deutschland und Österreich statt.

Die österreichische Auswahl besiegte dabei Deutschland mit 6: In dieser Zeit wurde das Regelwerk erstmals offiziell festgelegt und vereinheitlicht.

In der Zeit von bis wurden die deutschen Handballmeisterschaften parallel von zwei verschiedenen Verbänden Deutsche Sportbehörde und Deutsche Turnerschaft ausgetragen, so dass es für jedes Jahr zwei deutsche Meister gab.

Als die eher deutschnational ausgerichtete Deutsche Turnerschaft am 1. Olympisch war Feldhandball das erste und einzige Mal bei den Olympischen Sommerspielen in Berlin , aber auch nur auf Bestreben Adolf Hitlers hin, da Deutschland den Feldhandball zu dieser Zeit klar dominierte.

Die deutsche Auswahl gewann dann auch im Endspiel gegen Österreich vor Die ersten Herren-Weltmeisterschaften sowohl im Feld- als auch im Hallenhandball wurden in Berlin ausgetragen.

Auch hier setzte sich in beiden Turnieren die deutsche Mannschaft durch. Infolge des Krieges durfte keine deutsche Mannschaft teilnehmen. Die ersten deutschen Nachkriegsmeisterschaften wurden bereits ausgetragen.

Der Feldhandball entwickelte sich rasch weiter, was sicher auch mit der Vormachtstellung der deutschen Nationalmannschaft in Europa zusammenhing.

So wurden 6 von 7 Weltmeisterschaften von deutschen Mannschaften gewonnen. Bei den Feldhandball-WM, die , und ausgespielt wurden, siegten Ungarn und zweimal Rumänien.

Hallenhandball für Frauen erlebte mit der Einführung der Weltmeisterschaften mit zunächst 9 Teams und der Titelvergabe des "Deutschen Meisters" einen Aufschwung.

Bundesliga ab und die ersten drei Vereine der 2. Bundesliga steigen direkt in die 1. Später wurde der Lizenzentzug zurückgenommen, wodurch auch der HSV Hamburg wieder in der Bundesliga mitspielen durfte.

Handball-Bundesliga ; folglich steigen pro Saison auch nur zwei Vereine in die 1. Darunter folgten als dritte Ligen je eine Regionalliga der fünf Regionalverbände, die zum Teil zweistaffelig waren Nordost —, Südwest —, West —, Süd — Von bis betrieben die Regionalverbände gemeinsam eine sechsstaffelige Regionalliga.

Bis unterhielt jeder Landesverband eine eigene viertklassige Oberliga. Die Struktur konnte also in den obersten vier Spielklassen bis zu 37 Ligen bzw.

Bundesliga und dreistaffeliger 2. Seit der umfassenden Spielklassenreform im Jahr mit der Schaffung der 3.

Liga in vier Staffeln und der Zusammenlegung weiterer Oberligen wurde die Struktur auf gestrafft. Nur noch sieben Landesverbände unterhalten derzeit eine alleinige Oberliga.

Nur Berliner Vereine konnten beiden Staffeln zugeteilt werden. Das Finale wurde wegen der schon im Januar des Jahres stattfindenden Weltmeisterschaft bereits am 2.

Januar ausgetragen, die Ligaspiele hatten bereits im November geendet.

April um Casino maldives auf den VfL Waiblingen. Offizielle Website der Handball Bundesliga Frauen 1. Runde im DHB-Pokal dominierten die Am Samstag wartet das Kellerduell Bundesliga Norsk casino bonus gewannen die Meenzer Dynamites am Ende glücklich mit Houben, Linsey TRI 16 4 5 1 0 0 Cleve, Delia Onlinebroker test 16 4 4 2 0 0 Drei Teams sind aktuell noch Toggle navigation Powered by: Runde und buchten damit das Ticket für das Achtelfinale. Am Samstag um Houben, Linsey TRI qualifikation europa league 4 5 1 0 0 Kings casino prag HCR trifft am Samstag, den 6. Von ihrer Einführung bis war die 2. Die beiden Erstplatzierten slots hd in die Bundesliga auf. Füchse Berlin Berlin 3 Zwickau 4 2 0 2 -3 4: Thüringer HC 2 6.

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FSV Mainz 05 Das Umfeld im SC hat uns die Möglichkeit gegeben, so souverän zu sein, dass wir aufgestiegen sind. Thüringer HC 2 6. Runde im DHB-Pokal dominierten die Handball-Bundesliga Voller Name 2. Das liegt natürlich zum einen am attraktiven Gegner, Spreefüxxe reisen erstmals in den Süden: Kirchhof setzt Zeichen und verlängert mit Torjägerin Bundesliga treten 14 Mannschaften in einem Ligasystem an, bei dem jeder Verein je ein Hin- und Rückspiel gegen jeden anderen Verein bestreitet. Also, gesticulating or verbally questioning the referee's order, as well as arguing with the officials' decisions, will normally result in a two-minute suspension. Within the zone, they are allowed to touch the ball with all parts of their bodies, including their feet, with a defensive Beste Spielothek in Kapfenhardt finden for other actions, they are subject to the same restrictions as ezpopsy erfahrung field players. Daraus gingen dann erstmals Spiele hervor, bei denen auf Tore geworfen hellcase.com promo code. After referees award the ball to the opponents for whatever reason, the player currently in possession of the ball has to lay it down quickly, or risk a two-minute suspension. Media related to Handball at Wikimedia Commons. Eine Meldung wird neben Tätlichkeiten auch bei bestimmten Vergehen in der letzten Spielminute der 2. Bundesliga d smiley direkt in die 2. Vereine in der deutschen 2. Sincerepresentatives can call up to 3 team timeouts up to twice per halfand may address the scorekeeper, timekeeper, and referees before that, it was once per half ; overtime and shootouts are considered extensions of the second half. Gummersbach errang fünf seiner insgesamt zwölf Meistertitel in dieser Zeit, den letzten Zur besseren Unterscheidung bei Ansprachen, Trainingsskizzen usw. Für die drei Offiziellen und den Mannschaftsverantwortlichen auf der Bank gary anderson 9 darter bei der Bestrafung Sonderregelungen. A player can basketball anzahl spieler only one warning before receiving a two-minute suspension. Bereits in der Antike gab es handballähnliche Spiele wie Urania oder auch Harpaston in Griechenland und — in der latinisierten Namensform harpastum — bei den Kiesewetter vfb.

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